Screenshot

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Screenshot eines Wikipedia-Artikels
Screenshot eines Webbrowsers unter Android
„Bildschirmfoto“-Vorgang als Screenshot, Xfce

Unter einem Screenshot (männlich; von engl. [ˈskɹiːnʃɔt], auch Bildschirmfoto; selten Bildschirmabzug, Bildschirmkopie, Snapshot, früher auch Hardcopy) versteht man in der EDV die fotoähnliche Abbildung des aktuellen grafischen Bildschirminhalts oder eines Teils davon. Das Abspeichern erfolgt typischerweise in eine Datei oder die Zwischenablage. Ein Screenshot kann aber auch direkt über einen angeschlossenen Drucker ausgegeben werden. Das Abfotografieren eines Bildschirms mittels einer Kamera wird ebenfalls darunter verstanden. Screenshots können Urheberrechtsprobleme aufwerfen. Eine beliebige Verwendung ist oft aus lizenzrechtlichen Gründen nicht möglich.

Der Begriff Screenshot beschränkt sich dabei nicht nur auf den Bildschirminhalt eines Computers. Auch den Ausdruck der Anzeige eines Messgeräts (z. B. eines Oszilloskops oder eines Spektrumanalysators) bezeichnet man als Screenshot. Früher wurden solche Abbildungen durch Abfotografieren des Monitors erstellt. Dieses Vorgehen kommt auch heute noch vor, zum Beispiel, um einen Screenshot vom BIOS (insbesondere vom POST) oder einem Blue Screen zu erstellen. Dafür gab es spezielle Kamera-Halterungen, die gleichzeitig Streulicht abhielten.

Ein Bildschirmfoto eines Computerbildschirms

Ein Screenshot (auch Bildschirmaufnahme oder Bildschirmfoto genannt) ist ein digitales Bild, das den Inhalt eines Computerbildschirms zeigt. Ein Screenshot wird von dem Betriebssystem oder der Software erstellt, die auf dem Gerät läuft, das den Bildschirm mit Strom versorgt.

Außerdem können Screenshots mit einer externen Kamera erstellt werden, die den Inhalt des Bildschirms fotografisch festhält.

Nutzen für den Anwender

Screenshots werden eingesetzt:

  • Zur Fehlerdokumentation. Sollte beispielsweise technischer Support für den PC benötigt werden, ist ein Screenshot der Fehlermeldung oder des Hinweisfensters oftmals nötig.
  • Zum Festhalten des Zustandes und der Entwicklung einer Website, um die Entwicklungsschritte historisch zu vergleichen.
  • Bei der Website- oder Software-Entwicklung erleichtern sie die Kommunikation innerhalb eines Entwicklerteams, wenn es um die Bewertung von Programmierschritten geht.
  • Für Tutorials. In den Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Screenshots wird den Lesenden oder Zuschauenden das Verständnis durch die Screenshots erleichtert.
  • Bei Belästigung oder Mobbing durch Video- oder Textchats im Internet können u. U. die Screenshots gemeinsam mit IPs als Echtzeit-Belege für straflich relevante Handlungen verwendet werden.
  • Zum Kopieren von Bildern aus Programmen, die man anders nicht abspeichern kann.
  • Zur einfachen Demonstration von Programmen, z. B. zur Werbung.
  • Zur Hilfestellung bei der Benutzung von Programmen.
  • Als Beweisbilder von erreichten Spielständen in Computerspielen, was jedoch relativ leicht zu fälschen ist.
  • Zum pixel-genauen Abmessen von Größen, Abständen etc., besonders bei der Gestaltung von Programmoberflächen oder Webseiten.

Erstellung

PC (mit Tastatur)

Die meisten Betriebssysteme bieten Möglichkeiten, Screenshots zu erstellen. Darüber hinaus enthalten auch viele primär zur Bildbearbeitung oder Bilddarstellung gedachte Programme, z. B. GIMP, ImageMagick oder IrfanView, Funktionen zum Erstellen von Screenshots. Zudem gibt es spezielle Programme dafür, wie z. B. Shotty, Snagit, Greenshot, Hardcopy etc. Diese Programme bieten oft zusätzliche Funktionen an, um z. B. nur bestimmte Bereiche des Bildschirms aufzunehmen.

Unter vielen grafischen Linux-Oberflächen öffnet sich automatisch ein Speicherdialog für Screenshots (hier: Ubuntu Linux 20.10 mit Gnome 3.38).

Unter Windows sowie unter KDE, Gnome und Xfce können Screenshots durch einfaches Drücken der Druck-Taste (Druck, Print Screen, Print Scrn oder Prt Sc) erstellt werden. Bei manchen Notebooks, bei denen „Einfügen“ (Einfg) und „Druck“ mit derselben Taste belegt sind, muss vorher zusätzlich die Taste Fn gedrückt und gehalten werden. Dabei wird immer ein Abbild des gesamten Bildschirms in die Zwischenablage gelegt, von wo aus es dann in die meisten Bildbearbeitungsprogramme eingelesen werden kann (unter Windows beispielsweise Microsoft Paint öffnen und den zwischengespeicherten Screenshot mittels Klick auf die rechte Maustaste und „Einfügen“ oder mittels der Tastenkombination Strg-V ins Programm kopieren). Darüber hinaus kann man mit Hilfe der Tastenkombination Alt-Druck das gerade aktive Fenster als Grafik in die Zwischenablage legen.

Windows

Unter Windows können Sie durch Drücken von PrtScr wird ein Screenshot des gesamten Desktops aufgenommen, während Alt+PrtScr nur das aktive Fenster erfasst. Die Screenshots enthalten nicht den Mauszeiger. Windows legt diese erfassten Screenshots in der Zwischenablage ab, was bedeutet, dass ein zusätzliches Programm sie aus der Zwischenablage abrufen muss. Ab Windows 8 ist dies jedoch nicht mehr möglich, ⊞ Win+PrtScr oder ⊞ Win+Lauter sofort einen Screenshot im Ordner "Screenshots" in der Bibliothek "Bilder" speichern. Alle Bildschirmfotos werden als PNG-Dateien gespeichert. Hinweis: Auf einigen Notebooks müssen Sie die Fn gedrückt halten und dann die Taste PrtScr stattdessen drücken.

Windows Vista und höher enthalten ein Dienstprogramm namens Snipping Tool, das erstmals in Windows XP Tablet PC Edition eingeführt wurde. Es handelt sich dabei um ein Tool zur Bildschirmaufnahme, mit dem Sie Screenshots ("Schnipsel") eines Fensters, eines rechteckigen Bereichs oder eines Freiformbereichs erstellen können. Seit Windows 10 verfügt das Snipping Tool über eine Zeitverzögerungsfunktion, die für die Aufnahme von Kontextmenüs nützlich ist. Die Schnipsel können dann mit Anmerkungen versehen, als Bilddatei oder HTML-Seite gespeichert oder per E-Mail verschickt werden. Es funktioniert jedoch nicht mit XP-Versionen, die nicht für Tablets geeignet sind, stellt aber eine XP-kompatible Entsprechung dar. Windows 7 und spätere Versionen enthalten auch den Problemschritt-Recorder als Teil ihrer Fehlerbehebungsplattformen, der, sobald er gestartet wird, bei Mausklicks automatisch einen Screenshot aufnimmt.

Es gibt Ausnahmen für die Erfassung mit dieser Methode. Zum Beispiel werden Inhalte in Hardware-Overlays nicht erfasst. Dies gilt auch für Videobilder, die von Windows Media Player 10 oder früher abgespielt werden. Um die Bildschirme von Videospielen zu erfassen, ist daher möglicherweise eine spezielle Software erforderlich.

Moderne GUIs wie etwa Xgl oder Windows Aero lassen die Transparenz von Fenstern zu. Deshalb bieten einige Screenshot-Programme die Möglichkeit, im Hintergrund liegende Elemente im Screenshot zu verbergen, die andernfalls hinter dem gewünschten Anzeigebereich durchscheinen würden.

Bei Windows 10 wird durch die Tastenkombination Windowstaste+[Drucken] das Bildschirmfoto direkt im Ordner namens „Bildschirmfotos“ (ein Unterordner vom Bilder-Ordner) gespeichert.

Besonderheiten unter Linux

Die KDE Software Compilation enthält das Programm KSnapshot, welches ebenfalls verschiedene Funktionen für das Erstellen von Screenshots zur Verfügung stellt.

Unter Linux und anderen unixoiden Betriebssystemen ist es möglich, die dem Bildschirm entsprechende Gerätedatei (Framebuffer) auszulesen bzw. deren Inhalt zu kopieren. Beispiele:

# unter Linux mit Monitoren als /dev/fb:
cat /dev/fb1 > /tmp/screenshot01
# oder
dd if=/dev/fb0 of=/tmp/screenshot01 <span title="Aus: Deutsche Wikipedia, Abschnitt &quot;Besonderheiten unter Linux&quot;" class="plainlinks">[https://de.wikipedia.org/wiki/Screenshot#Besonderheiten_unter_Linux <span style="color:#dddddd">ⓘ</span>]</span>

# Der Befehl
cp /dev/fb0 /tmp/screenshot01
# kopiert möglicherweise anstatt des Inhalts den Inode der Monitor-Datei.

Diese Methode hat jedoch den Nachteil, dass der erstellte Screenshot ohne Dateiheader vorliegt – Informationen über Auflösung und Farbtiefe werden nicht mit gespeichert – und die Datei nicht von jeder Bildbearbeitungssoftware gelesen werden kann. Zudem kann es zu Problemen kommen, wenn gleichzeitig eine Anwendung wie das X Window System den Framebuffer nutzt.

Besonderheiten unter macOS

Unter macOS (bis 2012 „Mac OS X“ und bis 2016 „OS X“) können Bildschirmfotos entweder durch expliziten Start des Programms Bildschirmfoto oder durch die Tastenkombination cmd-Shift-3 (gesamter Bildschirm) bzw. cmd-Shift-4 (rechteckiger Teil eines Bildschirms, mit der Maus „aufgezogen“) erzeugt werden. Drückt man nach cmd-Shift-4 die Leertaste, kann man ein einzelnes Fenster auswählen und „fotografieren“. Die Bilddateien werden standardmäßig als Bilddateien im PDF-Format (vor Version 10.4) oder PNG-Format (ab 10.4) auf dem Schreibtisch abgelegt; mit Hilfe von Zusatzprogrammen ist das Dateiformat auch wählbar. Alternativ kann man das Bildschirmfoto auch in die Zwischenablage kopieren; dies geschieht mit der Tastenkombination cmd-Shift-Ctrl-3 (gesamter Bildschirm) bzw. cmd-Shift-Ctrl-4 (Teil eines Bildschirms). Ab Mac OS X 10.5 „Leopard“ kann das zum Fotografieren ausgewählte Rechteck mit Hilfe der Umschalt-, der Leer- und der Alt-Taste verschoben oder in der Größe verändert werden. Die Bildschirmfoto-Funktionalität wird von Apple standardmäßig deaktiviert, sobald der DVD-Player läuft. Bei älteren Modellen der Mac-Tastaturen ist die Befehlstaste cmd als Apple logo hollow.svg  ⌘ gekennzeichnet.

Mobile Endgeräte

Auf mobilen Endgeräten, die über keine Hardware-Tastatur verfügen, können Screenshots in der Regel durch Drücken einer Tastenkombination und/oder eines Bildschirm-Buttons erstellt werden.

Besonderheiten unter Android

Bei Geräten, die über eine Home-Taste und eine Ein-/Ausschalttaste verfügen, wird in der Regel durch gleichzeitiges Drücken und Halten dieser Tasten ein Screenshot erstellt. Bei Geräten, die nicht über eine Home-Taste verfügen, wird nach Gedrückthalten der Ein-/Ausschalttaste auf dem Bildschirm ein Button zum Erstellen eines Screenshots eingeblendet.

Besonderheiten unter Microsoft Windows

In Windows Phone 8 können Screenshots durch gleichzeitiges Drücken und Halten der Einschalttaste und der Starttaste des Telefons aufgenommen werden. Die Screenshots werden in der nativen Bildschirmauflösung des Telefons unter "Screenshots" im Fotos-Hub gespeichert. Die Screenshot-Funktion ist nur für Windows Phone 8 oder höher verfügbar.

Die Bildschirmfoto-Kombination für Windows Phone 8.1 und höher ist die Einschalttaste des Telefons und die Taste "Lauter".

Browser

Viele neue Browserversionen bieten die Möglichkeit, mit dem Kontextmenü (rechte Maustaste) ein Bildschirmfoto zu machen.

Wert als Beweismittel in Gerichtsverfahren

Das Landgericht Hamburg (8. Zivilkammer) äußerte sich in einem Verfahren der Sony BMG am 14. März 2008 (Aktenzeichen 308 O 76/07) zum Beweiswert selbstgefertigter Screenshots und hielt diese als Nachweis für das Vorhalten von Tonaufnahmen nicht für ausreichend („Die von der Firma proMedia GmbH selbst gefertigten Ausdrucke sind […] kein geeignetes Beweismittel für die ordnungsgemäße Durchführung der Ermittlungen.“).

Das Landgericht Frankenthal hat hingegen am 17. Februar 2009 (Aktenzeichen 6 O 312/08) einen Screenshot für einen ausreichenden Nachweis des abgebildeten Inhalts gehalten: „Zwar hat der Kläger mit Vorlage des Screenshots […] ausreichend nachgewiesen, dass die Beklagte […] bei eBay ein Damen-Tanktop mit der Bezeichnung […] angeboten hat.“ Der Kläger in diesem Verfahren unterlag nur, weil er für andere von ihm vorgebrachte Behauptungen beweisfällig geblieben war.

Druckproduktion

Screenshots liegen systembedingt als RGB-Daten vor. Bei der Umwandlung in CMYK für die Druckproduktion, etwa im Offsetdruck, sind einige Eigenheiten (Bildauflösung, Farbseparation und Schriftglättung, insbesondere das Subpixel-Rendering) zu beachten.

Screenshot-Techniken

Digitale Techniken

Die ersten Bildschirmfotos wurden mit den ersten interaktiven Computern um 1960 erstellt. Bis in die 1980er Jahre hinein verfügten die Betriebssysteme der Computer nicht durchgängig über eine eingebaute Funktion zur Erstellung von Screenshots. Manchmal konnten reine Textbildschirme in eine Textdatei übertragen werden, aber das Ergebnis erfasste nur den Inhalt des Bildschirms, nicht das Aussehen. Einige Systeme verfügten über einen BSAVE-Befehl, mit dem der Speicherbereich, in dem die Bildschirmdaten gespeichert waren, erfasst werden konnte, aber dazu war der Zugriff auf eine BASIC-Eingabeaufforderung erforderlich. Systeme mit Composite-Video-Ausgang konnten an einen Videorekorder angeschlossen werden, und ganze Screencasts konnten auf diese Weise gespeichert werden.

Die meisten Screenshots sind Rasterbilder, aber einige vektorbasierte GUI-Umgebungen wie Cairo sind in der Lage, Vektor-Screenshots zu erstellen.

Fotografische Techniken

Für Standard-(Film-)Kameras gab es Screenshot-Kits, die eine lange entspiegelte Haube enthielten, die zwischen Bildschirm und Kameralinse angebracht wurde, sowie eine Nahlinse für die Kamera. Polaroid-Film war für die Aufnahme von Screenshots sehr beliebt, da die Polaroid-Kameras sofortige Ergebnisse lieferten und nah fokussieren konnten. 1988 führte Polaroid den Spectra-Film mit einer Bildgröße von 9,2 × 7,3 ein, die besser zum Seitenverhältnis 4:3 von CRT-Bildschirmen passte.

Externe Hilfsmittel

Zu den bemerkenswerten externen Tools gehören:

  • Bandicam
  • Camtasia
  • CamStudio
  • CloudApp
  • Greenshot
  • Gyazo
  • IrfanView
  • Jing
  • KSnapshot
  • Lightscreen
  • Microsoft Schnipselwerkzeug
  • Monosnap
  • PrintKey 2000
  • scrot
  • ShareX
  • Shotty
  • Snagit
  • Snapz Pro X
  • Softario Captus
  • VVCap
  • Fenster Ausschnitte
  • Xfire
  • XnView
  • Xwd
  • PicPick

Einige Webbrowser, z. B. Firefox und Microsoft Edge, verfügen über ein Screenshot-Tool, mit dem Sie eine ganze Webseite oder einen Teil davon aufnehmen können.

Häufige technische Probleme

Hardware-Überlagerungen

Auf Windows-Systemen schlagen Screenshots von Spielen und Media-Playern manchmal fehl und ergeben ein leeres Rechteck. Der Grund dafür ist, dass die Grafiken unter Umgehung des normalen Bildschirms an einen Hochgeschwindigkeits-Grafikprozessor auf der Grafikkarte weitergeleitet werden, wobei eine Methode namens Hardware-Overlay verwendet wird. Im Allgemeinen gibt es keine Möglichkeit, ein berechnetes Bild wieder aus der Grafikkarte zu extrahieren, obwohl es für spezielle Fälle oder bestimmte Grafikkarten Software gibt.

Eine Möglichkeit, diese Bilder zu erfassen, besteht darin, das Hardware-Overlay zu deaktivieren. Da viele Computer kein Hardware-Overlay haben, sind die meisten Programme so gebaut, dass sie ohne es funktionieren, nur etwas langsamer. In Windows XP wird dies deaktiviert, indem Sie das Menü Eigenschaften von Anzeige öffnen, auf die Registerkarte "Einstellungen" klicken, auf "Erweitert" und "Problembehandlung" klicken und den Schieberegler für die Hardwarebeschleunigung auf "Keine" stellen.

Freie Software-Medienplayer können das Overlay ebenfalls verwenden, haben aber oft eine Einstellung, um es zu vermeiden, oder verfügen über spezielle Screenshot-Funktionen.

Bildschirmaufzeichnung

Die Bildschirmaufzeichnungsfunktion einiger Screen-Capture-Programme ist eine zeitsparende Möglichkeit, Anleitungen und Präsentationen zu erstellen, aber die resultierenden Dateien sind oft sehr groß.

Ein häufiges Problem bei Videoaufzeichnungen ist, dass die Handlung aufgrund der niedrigen Bildrate springt, anstatt flüssig zu verlaufen. Obwohl sie immer schneller werden, sind normale PCs noch nicht schnell genug, um Videos abzuspielen und gleichzeitig mit professionellen Bildraten, d. h. 30 Bilder/s, aufzunehmen. In vielen Fällen sind hohe Bildraten für ein angenehmes Erlebnis erforderlich.

Urheberrechtsfragen

Einige Unternehmen sind der Ansicht, dass die Verwendung von Screenshots eine Verletzung des Urheberrechts an ihrem Programm darstellt, da es sich um ein abgeleitetes Werk der Widgets und anderer für die Software erstellter Kunstwerke handelt. Ungeachtet des Urheberrechts können Screenshots in den USA nach dem Grundsatz der fairen Nutzung und in anderen Ländern nach dem Grundsatz des fairen Umgangs und ähnlichen Gesetzen legal verwendet werden.